... den Nadja mir zugeworfen hat.
In Jeffrey Veens "The Art & Science of Web Design" habe ich vor vielen Jahren im Colophon des Satz "I kept track of all the various files, images, and links to sites on a Web site using a fantastic little tool called Blogger" gelesen. AnschlieSzlig;end habe ich Blogger benutzt, um auf meiner Site während eines Buchprojektes Notizen zu veröffentlichen. Bloggen als Projektmanagement.
Der nächste Schritt war ein eigenes Blog auf dem eigenen Webspace, und die Wahl fiel damals auf b2, "weil der Name erfrischend kurz ist und der Autor recht witzige Kommentare im Skript hat (If you delete this, the sky will fall on your head)". Aus b2 wurde WordPress und schließlich Nucleus als Multi-Blog-System. Bloggen ist für mich aber weniger eine soziale Tätigkeit als die Nutzung eines einfachen CMS, um Notizen, Links und Interessantes aus meinen Surfgängen aufzubewahren. Wobei mir die Beschränkung auf die umgekehrt chronologische Ausgabe zunehmend in die Quere kommt.
Frühjahr 2001.
Insgesamt eher Wort als Bild. Abgesehen von Metaphern natürlich. Kann gut erklären. Deshalb Dozent und Autor geworden.
Ich benutze infotekten.de oft als Ressource im Unterricht, von daher gilt zumindest für einen Teil der Leser "weil sie dazu aufgefordert wurden". Für alle anderen wohl eher, weil sie irgendwas Interessantes gefunden haben oder glauben, es noch zu finden ...
"fertige css design" und "diagramm jesse garrett"
Naja, vielleicht die Notiz zu Jesse James Garretts Neun Säulen eines Webteams.
Ain't no such thing. Das Leben ist so voller guter Dinge, dass ich weder eine Lieblingsfarbe noch ein Lieblingslied oder ein Lieblingsblog habe. There's just too many of them.
So ca. 70.
Die meisten der von mir gelesenen Blogs hatten das Stöckchen schon. Also bekommt das Sebastian, damit er mal wieder für ein paar Minuten auf andere Gedanken kommt. An Jan, weil er früher mal ein Fast-Nachbar war, ohne dass wir das richtig gemerkt haben.
© 2001- 2010 Peter Müller - peter at infotekten punkt de