<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>infotekten.de :: notizen</title>
    <link>http://infotekten.de//bilder/favicon.ico</link>
    <description>notizen</description>
    <language>de-de</language>           
    <generator>Nucleus CMS v3.51</generator>
    <copyright>© 2006 peter mueller</copyright>             
    <category>weblog</category>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <image>
      <url>http://infotekten.de//bilder/favicon.ico</url>
      <title>notizen</title>
      <link>http://infotekten.de/</link>
    </image>

     <item>
 <title>&quot;Websites erstellen mit Contao&quot; ist fertig.</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=760</link>
<description><![CDATA[<div class="rightbox"><a href="http://infotekten.de/media/1/20100816-cover_978-3836216517.jpg">Websites erstellen mit Contao - Cover</a></div>
<p>Nach gut vier Monaten intensivster Schreibarbeit ist das Manuskript zu "Websites erstellen mit Contao" fertig und geht jetzt in den Satz. Knapp 100.000 Zeichen auf ca. 550 Seiten in 22 Kapiteln (<a href="http://bit.ly/csHqoh">Infos bei Galileo Computing</a>).</p>
<p>Erscheinen wird das Buch <strike>voraussichtlich</strike> am <strong>28. September 2010</strong>. Bestellen kann man natürlich jetzt auch schon (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836216515?ie=UTF8&amp;tag=infotektende-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3836216515">Partnerlink zu Amazon</a>). </p>
<p>Im Laufe des September wird eine Website zum Buch online gehen:</p>
<ul>
<li><a href="http://websites-erstellen-mit-contao.de/">websites-erstellen-mit-contao.de</a></li>
</ul>
<p>Dort gibt es dann Infos, Inhaltsverzeichnis, Leseproben und dergleichen mehr. </p>
]]></description>
 <category>Tools</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=760</comments>
 <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:19:26 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>... und ich schreibe ein Buch dazu.</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=748</link>
<description><![CDATA[<p>Seit 30. März gab es hier in den Notizen bis eben keinen Beitrag mehr, und ein nicht ganz unwesentlicher Grund dafür ist, dass ich seit Anfang April wieder am Schreiben bin. Hier der Arbeitstitel und ein paar vorläufige Daten (alles wie bei den Lottozahlen ohne Gewähr...): </p>
<ul>
<li><strong>Webseiten erstellen mit Contao</strong><br />
Eine praktische Einführung in das Open Source CMS Contao<br />
ca. 450 Seiten • ca. 29,90 Euro<br />
ISBN 978-3-8362-1651-7<br />
Buch bei <a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2441">Galileo Computing</a><br />
Buch bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836216515?ie=UTF8&tag=infotektende-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3836216515">Amazon</a></li>
</ul>
<p>Erscheinen wird es <strong>voraussichtlich Ende September 2010</strong>. Mehr dazu demnächst in diesem Theater, aber soviel sei schon mal verraten: Knapp ein Drittel ist fertig und der <a href="http://www.slideshare.net/pmmueller/typolight-und-css-4117484">Vortrag auf dem Usertreffen</a> in Essen basierte auf Kapitel 7. </p>
<p>"Contao" tippt sich auf jeden Fall eine ganze Ecke leichter als "TYPOlight", weil man nicht mehr bei den ersten vier Buchstaben die Umschalttaste gedrückt halten muss... </p>
]]></description>
 <category>Tools</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=748</comments>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 21:18:34 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>TYPOlight heißt jetzt Contao...</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=742</link>
<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende war ich in Essen auf dem TYPOlight-Usertreffen 2010 und habe dort einen Vortrag über "<a href="http://www.slideshare.net/pmmueller/typolight-und-css-4117484" title="Link zur Präsentation bei Slideshare">TYPOlight und CSS</a>" gehalten. Direkt danach gab Leo Feyer einen Ausblick auf die kommende Version 2.9 und ließ dabei eine Bombe platzen: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.typolight.org/neuigkeiten/items/typolight-wird-zu-contao.html" title="Link zum offiziellen Beitrag über die Umbenennung">Aus TYPOlight wird Contao</a></li>
</ul>
<p>In dem Artikel steht auch ein kurzer Abschnitt über die Bedeutung des Namens: </p>
<blockquote><p>Contao hat tatsächlich eine Bedeutung und ist kein reiner Fantasiename. Das Wort "t&#7841;o" kommt aus dem Vietnamesischen und bedeutet "bilden", "erzeugen", "gestalten". Der Ausdruck "con t&#7841;o" bedeutet "das Schicksal", "der Schöpfer". Das "con" in Contao kann darüber hinaus als Abkürzung für "Content" interpretiert werden, wodurch "Contao" zum idealen Namen für ein System wird, mit dem Content erzeugt wird.</p></blockquote>
<p>Wieder zu Hause zog es mich Sonntag morgen zur zweiten Silbe von Con<strong>tao</strong> und an den Bücherschrank. Genauer gesagt zum "Tao Te Ching", von dem ich mir vor langer Zeit in einem kleinen Londoner Buchladen eine wunderschöne Ausgabe mit atmosphärischen Schwarz-Weiß-Photos zugelegt hatte.
</p>
<h4>Das Tao in Little Boxes</h4>
<p>In "Little Boxes 1" gibt's auch ein Tao, und zwar gleich im ersten Kapitel, im Abschnitt "Der Autor hat keine Kontrolle": </p>
<blockquote><p>"Es klingt paradox, aber wenn Sie Webseiten <strong>*gestalten*</strong> wollen, müssen Sie zunächst aufhören, Webseiten gestalten zu <strong>*wollen*</strong>. Tao. Lassen Sie los. Sie haben keine Kontrolle über das Aussehen der Seite im Browser des Betrachters."<br />
(LB1, <a href="http://goo.gl/sZCO">Das Web ist nicht aus Papier</a>)</p></blockquote>
<h4>Das Tao im Tao-Te-Ching</h4>
<p>Mit dem Satz meinte ich die im "Tao-Te-Ching" beschriebene Philosophie von Lao Tse, wie sie auf dem Buchrücken der Londoner Ausgabe zusammengefasst wird: </p>
<blockquote><p>Accept what is in front of you without wanting the situation to be other than it is... </p><p>If we watch carefully, we will see that work proceeds more quickly and easily if we stop 'trying' ... </p><p>'Te' which may be translated as 'virtue' oder 'strength' lies always in 'Tao', or 'natural law'."</p></blockquote>
<h4>Das Tao und Tools</h4>
<p>Das "Tao-Te-Ching" ist ein uraltes Buch und besteht aus einer Sammlung von 81 weisen (kryptischen) Sprüchen, die der Sage nach ein Grenzbeamter dem weisen LaoTse abgerungen hat. Lao Tse wollte das nie aufschreiben, denn gleich im ersten Satz sagt er "The Tao that can be told is not the eternal Tao". </p>
<p>Mein Lieblingsspruch (und einer der wenigen die ich überhaupt verstehe) ist schon seit jeher Nummer 11: </p>
<blockquote><p>11. <a href="http://www.chinapage.com/gnl.html#11">Tools</a><br />
Thirty spokes meet at a nave;<br />
Because of the hole we may use the wheel.<br />
Clay is moulded into a vessel;<br />
Because of the hollow we may use the cup.<br />
Walls are built around a hearth;<br />
Because of the doors we may use the house.<br />
Thus tools come from what exists,<br />
But use from what does not.
</p></blockquote</p>
<h4>Contao - Das Tao des Content Management</h4>
<p>Es gibt unzählige andere Übersetzungen des Tao-Te-Ching, aber diese gefällt mir, denn Contao ist ein "Tool", ein Werkzeug, und deswegen finde ich sie so passend: "Tools come from what exists, but use from what does not." Ganz nebenbei: "Use(-ability) comes from what does not exist." Das wusste der damals schon ;-) </p>
<p>Das Wort "Tao" ist also viel umfassender als das vietnamesische Verb “bilden”, “erzeugen”, “gestalten”. Der Weg. Der Sinn. Das Prinzip. Im Sinne von "so muss es sein". Und "Contao" ist ein Werkzeug mit "Tao" (con Tao). </p>
<h4>Das Fazit: Guter Name</h4>
<p>Der Name gefällt mir inzwischen richtig gut. Er ist einfach, leicht zu behalten und klingt angenehm. Nicht so'n Knaller, dass man gleich beim ersten Mal hören meint "Wat'n geiler Name", aber nach ein paar Tagen ist er eher besser geworden als schlechter. </p>
<p>Und mit der Zeit wird er einfach nur für ein ziemlich gutes CMS stehen, ohne all dieses Bedeutungsbrimborium drumrum. </p>
<h4>Nachtrag - 10 Minuten später</h4>
<p>Ich habe justemang nach dem Freischalten des Artikels eine Mail mit folgendem Zitat bekommen: </p>
<blockquote><p>Ohne aus der Tür zu gehen,<br />
kennt man die Welt.<br />
Ohne aus dem Fenster zu schauen,<br />
sieht man den Sinn des Himmels.</p>
<p>Laotse in seiner Verssammlung "Tao te king",<br />
im 6. Jahrhundert v. Chr.,<br />
in Vorausschau des Internets
</p></blockquote>
<p>Synchronicity. Ist übrigens <a href="http://www.chinapage.com/gnl.html#47">Nr. 47</a>. </p>
<h4>Noch'n Nachtrag: Das Tao-Buch </h4>
<p>Habe gerade gesehen, dass es das "Tao Te Ching" mit den schönen Fotos bei Amazon tatsächlich noch gibt. Die 82er Ausgabe gibt es gebraucht für 102,95 Euro, die 25-Jahre-Jubiläumsausgabe von 1997 ab ca. 16 Euro: </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0679776192?ie=UTF8&tag=infotektende-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0679776192"><img border="0" src="media/1/20100518-tao_te_ching_jane_english.jpg" width="124" height="160"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=infotektende-21&l=as2&o=3&a=0679776192" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
]]></description>
 <category>Tools</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=742</comments>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 21:02:39 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>WLAN - Die Suche nach dem freien Kanal</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=739</link>
<description><![CDATA[<p>Auf dem 2,4 GHz Band tummeln sich zumindest in Stadtgebieten alle möglichen und unmöglichen Geräte, sodass es dort ab und an zu auf den ersten Blick unerklärlichen Performance-Einbrüchen kommen kann. </p>
<p>Abhilfe schaffen kann es unter Umständen, dem WLAN-Router (oder Access Point) auf einen anderen Kanal einzustellen. Dazu muss man natürlich wissen, auf welchen Kanälen die Nachbarn unterwegs sind. Da der weit verbreitete und immer wieder genannte "Netstumbler" unter Vista oder Win 7 nicht läuft, hier zwei Alternativen:  </p>
<ul>
<li>Eingabeaufforderung: <code>netsh wlan show networks mode=bssid</code><br />Nicht hübsch aber besser als nix. </li>
<li><a href="http://www.metageek.net/products/inssider">inSSIDer</a><br />Grafische Darstellung, kostenlos und alles auf einen Blick. Echt gut.</li>
</ul>
<p>Folgende Grafik habe von einem <a href="http://www.geekzone.co.nz/inquisitor/2996">Artikel auf einer neuseeländischen Site</a> geliehen: </p>
<div><a href="media/1/20100330-80211-frequency-channel-map.jpg" style="border:0;"><img width="370" height="200" title="WLAN - Frequenzen - Kanäle" alt="WLAN - Frequenzen - Kanäle" src="media/1/20100330-80211-frequency-channel-map.jpg"></a></div>
<p>Gut zu sehen ist, dass Kanal 1 mit Kanal 2 bis 5 überlappt. Um Störungen zu vermeiden, sollten also idealerweise 5 Kanäle zwischen den einzelnen Netzwerken liegen. Funkt der Nachbar auf Kanal 1, sollte man z. B. auf Kanal 6 ausweichen. </p>
<p>Falls WLAN-Karte und Router den Standard 802.11n beherrschen, kann man damit auch ins 5GHz-Band wechseln. Dort hat man zwar eine geringere Reichweite (kann also nicht so weit weg vom Router sitzen), ist aber wesentlich ungestörter unterwegs. Oder man verlegt wieder Kabel...
</p>
]]></description>
 <category>Sonstiges</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=739</comments>
 <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:04:08 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Guter Artikel zu Website-Baukästen</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=737</link>
<description><![CDATA[<p>R. Brandl vom cms-testlabor.de hat auf selbstaendig-im-netz.de einen lesenswerten Artikel zu gehosteten CMSystemen verfasst: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/03/23/webdesign/website-baukaesten-schnell-und-guenstig-zur-professionellen-homepage/">Website-Baukasten &ndash; Mit Jimdo und Co. ...</a></li>
</ul>
<p>Der Artikel hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst und ich habe auch einen Kommentar hinterlassen (Nr. 6): </p>
<blockquote><p>Die Baukästen (“gehostete CMS”) werden für Websites das, was Konfektionsware für Kleidung ist. Nicht jeder benötigt einen handgefertigten Maßanzug. Und inzwischen ist die Web-Konfektion so ausgereift, dass man das Ergebnis auch benutzen kann.</p><p>Auch wenn Webdesigner es nicht gerne hören, aber ihre Rolle wird sich wahrscheinlich genauso ändern, wie sich die Rolle des Schneiders geändert hat: “Langfristig blieben, neben Flickschneidern, relativ wenige Maßschneider übrig, die eine anspruchsvollere und zahlungskräftige Kundschaft bedienen.” (Zitat von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konfektion">Wikipedia - Konfektion</a>)</p></blockquote>
<p>Einen Überblick über die Kommentare gibt's auf cms-testlabor.de: <a href="http://www.cms-testlabor.de/news/webdesigner-vs-website-baukasten-cms-233/">Lebhafte Diskussion</a>.
</p>
]]></description>
 <category>Sonstiges</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=737</comments>
 <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:09:08 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Google? Buzz? Off.</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=727</link>
<description><![CDATA[<p>Für Eilige die Kurzfassung am Anfang. Executive Summary: </p>
<ol>
<li>Mir gefällt die Integration eines Social Blabla in mein E-Mail-Programm nicht. In meiner Inbox will ich Signal und kein Rauschen.</li>
<li>Eine automatisch generierte Liste meiner Kontakte zu veröffentlichen finde ich einen absoluten Vertrauensbruch.</li>
</ol>
<p>Und wer Lust hat zu lesen, hier die ganze Story:
</p>
<p><strong>Google</strong> habe ich vor ungefähr 10 Jahren über einen kurzen Beitrag bei Dr. Web kennen gelernt. Dem Gedanken "Noch eine Suchmaschine?" folgte eine wohltuend aufgeräumte Startseite und eine erstaunlich nützliche Ergebnisliste. Oh. Gar nicht schlecht. </p>
<h4>Google Mail und Co.</h4>
<p>Im Sommer 2005 habe ich dann <strong>Google Mail</strong> entdeckt. Webmail ist für jemanden der viel unterwegs ist eine sehr nützliche Sache, und GMail machte mit einer Mischung aus Ajax und gesundem Menschenverstand das Arbeiten im Web fast so flüssig wie in einem lokalen Mailclient. Und teilweise sogar besser: Labels, die Suchfunktion und Threads zum Beispiel sind einfach Klasse. </p>
<p>Was mir damals schon übertrieben schien war, jede E-Mail-Adresse automatisch in die "All Contacts" geschrieben wird. Auch habe ich anfangs wie gewohnt Mails gelöscht und nicht mit dem "Archive"-Button ins "All Mail" Fach verschoben, aber das liess bald nach, denn manchmal ist es einfach praktisch, Jahre zurück liegende Mails schnell wiederzufinden. Braucht man selten, aber wenn dann richtig. </p>
<p>Nur mit dem Chat in Gmail konnte ich mich nie so richtig anfreunden. Mail ist asynchron, und deswegen maile ich. Chat und Telefon sind synchron. </p>
<p>Den <strong>Google Kalender</strong> habe ich anfangs überhaupt nicht genutzt. Google braucht ja nicht alles zu wissen war ein Gedanke, der dazu beitrug. Aber auch hier bin ich weich geworden, denn das Ding ist einfach Klasse. Auf das Wichtigste reduziert und einfacher zu nutzen (buchstäblich "nütz-licher) als der in Outlook. Zu einem richtigen PIM fehlt eigentlich nur noch ein brauchbares Task-Management. Googles eigene Versuche in der Richtung finde ich eher nicht so gelungen. Warum haben die eigentlich "Remember The Milk" noch nicht gekauft und integriert? </p>
<p>Im Laufe der Zeit kamen nach und nach mehr und mehr Google-Dienste hinzu. <strong>Google Maps</strong>. Einfach nur gut. <strong>Google Docs</strong>. Die Textverarbeitung hat nur sehr rudimentäre Styles, aber die Tabellenkalkulation fand ich einfacher zu lernen als Excel. <strong>Google Analytics</strong> ist fast ein Muss für Websitebetreiber. Als letztes Jahr <strong>Google Chrome</strong> rauskam dachte ich anfangs noch, dass ich damit ja nun nicht unbedingt surfen muss. Aber Chrome ist ein wirklich guter Browser. Schnell, stabil und nicht im Weg. Seit Version 4 werden die auf Wunsch via Google Docs sogar die Lesezeichen synchronisiert. Die gleichen Lesezeichen auf Desk- und Laptop. </p>
<h4>Okay, dann haben die halt meine Daten</h4>
<p>Natürlich habe ich zwischendurch manches Mal darüber nachgedacht, das Google ein recht vollständiges Bild von meiner digitalen Welt hat, wenn sie die einzelnen Teile des Puzzles zusammenfügen. Von der Websuche über Mails und Termine bis zu besuchten Orten, von den Besuchern meiner Websites bis zu den Websites, die ich besuche. </p>
<p>Aber im Zweifelsfalle habe ich die "Datenkrake" Google eher verteidigt. "Don't be evil". Schönes Motto. Das <strong>Dashboard</strong> ist eine gute Sache, genau wie die <strong>Data Liberation Front</strong>. In gewisser Weise habe ich Google mein Daten anvertraut, so wie ich einer Bank mein Geld anvertraue. Wobei ja das Vertrauen in die Banken in letzter Zeit auch einen erheblichen Dämpfer bekommen hat. Aber der Nutzen überwiegt. </p>
<h4>In meiner Inbox will ich Signal, und kein Rauschen</h4>
<p>Bis heute morgen. Da habe ich GMail gestartet und wurde irgendwas mit "Buzz" gefragt. Ich hatte natürlich gehört, dass Google was mit "social" in GMail plant und dachte noch, dass es ein guter Name war, wollte aber wirklich nur schnell nach Mails schauen und habe "No thanks" angeklickt oder wie immer die Option hieß. "Buzz" schaue ich mir dann später mal in Ruhe an. Und dann sitzt unterhalb meiner "Inbox" plötzlich ein Link namens "Buzz". Hatte ich nicht "Nein" gesagt? </p>
<p>Stellt sich raus, dass das "No thanks" sich lediglich auf die Integration von Buzz in die Inbox bezog. Ein Social Network in meiner Inbox? Das ist ja wohl die bescheuertste Idee seit Facebook's Privacy-Gedudel im Dezember. In meiner Inbox will ich Signal haben, und kein Rauschen. Eine von GMails Stärken ist der hervorragende Spam-Filter. In fast fünf Jahren sind da nicht mehr als eine Handvoll Mails falsch einsortiert worden. Und jetzt soll ich die Inbox freiwillig mit tonnenweise Small-Talk zuschütten? "No thanks", indeed. </p>
<h4>Buzz? Off.</h4>
<p>Aber es kam noch schlimmer. Um "Buzz" auszuschalten bin ich dann erstmal in die "Settings". Nix zu sehen. Also neuen Tab auf und in die Chrome Superbar gleich eine Suche nach "Google Buzz" gestartet. Und was fliegt mir da entgegen? "<a href="http://www.businessinsider.com/warning-google-buzz-has-a-huge-privacy-flaw-2010-2">WARNING: Google Buzz Has A Huge Privacy Flaw</a>". </p>
<p>Buzz hat sich nicht nur ungebeten unter meine Inbox platziert sondern auch gleich eine Liste mit den intensivsten Kontakten erstellt und diese veröffentlicht? Das kann doch wohl nicht deren Ernst sein. </p>
<p>War es bei mir auch nicht. Glück gehabt. Ich habe nie ein "Public Profile" erstellt. Ich wußte bis heute gar nicht, dass es sowas gibt. Hätte ich es getan, wäre meine Kontaktliste in diesem öffentlichen Profil veröffentlicht worden. Ungefragt. Als Standardeinstellung. Obwohl ich "No thanks" gesagt hatte. </p>
<p>Doing. Mein Vertrauen in die Vertraulichkeit von Google hat dadurch einen ähnlichen Dämpfer erhalten wie mein Vertrauen in das Bankensystem durch die Finanzkrise. Mein Geld bzw. meine Daten liegen dort zwar immer noch, aber das Vertrauen ist sagen wir mal gebröckelt. </p>
<p>"Trust in me, just in me, Shut your eyes, And trust in me." So beginnt das Schlaflied der Schlange Kaa im Dschungelbuch. Buzz bleibt bis auf weiteres aus. Google? <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,677283-4,00.html">Buzz? Off</a>. </p>
<h4>UPDATES</h4>
<p>2010-02-12. C-Net beschreibt, wie man Buzz nicht nur ausstellt, sondern komplett de-aktiviert: <a href="http://news.cnet.com/8301-17939_109-10451703-2.html">Buzz off: Disabling Google Buzz</a>. </p>
<p>2010-02-12. Google hat bei den Einstellungen etwas nachgebessert: <a href="http://news.cnet.com/8301-30684_3-10452412-265.html">Google tweaks Buzz privacy settings</a>. </p>
]]></description>
 <category>Tools</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=727</comments>
 <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:14:51 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Twitter / Jeffrey Zeldman: Content precedes design.</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=725</link>
<description><![CDATA[<p>Short tweet from Jeffrey Zeldman: </p>
<blockquote><p>"Content precedes design. Design in the absence of content is not design, it's decoration."</p></blockquote>
<p><a href="http://twitter.com/zeldman/statuses/804159148">Twitter / Jeffrey Zeldman / 804159148</a></p>
<p>Content without design is still content. Design without content is decoration. Nice.
</p>
]]></description>
 <category>Blogging</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=725</comments>
 <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:15:33 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>WeBuilder: Speichern und hochladen per Tastendruck</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=717</link>
<description><![CDATA[<p>Dreamweaver ist bei mir als Editor wegen zunehmender Featuritis, zu hohem Preis und der Ankunft von CSS-Layouts irgendwann nach der Version 6 auf der Strecke geblieben. </p>
<p>Was ich aber unbewusst vermisst habe, war die Möglichkeit, die aktuelle Seite mit einer Tastenkombination zu speichern und gleichzeitig auf den Webspace hochzuladen. </p>
<p>Im WeBuilder geht das ganz einfach: </p>
<ol>
<li>Befehl OPTIONEN - TASTENKÜRZEL aufrufen</li>
<li>Funktion "Speichern und auf FTP hochladen" suchen</li>
<li>Tastenkürzel vergeben: z. B. STRG&nbsp;+&nbsp;UMSCHALT&nbsp;U (wie Upload)</li>
</ol>
<p>Voraussetzung für das Funktionieren ist, dass die aktuelle Seite Teil eines Projektes ist, für das ein funktionierender FTP-Zugang existiert. Spart enorm viel Zeit beim Entwickeln. </p>
<p>Man kann in WeBuilder natürlich auch "Von FTP öffnen" und  direkt auf dem Server arbeiten, aber dann gibt es keine lokale Kopie der Datei, und das finde ich meist doch eher wünschenswert.
</p>
]]></description>
 <category>Tools</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=717</comments>
 <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:35:04 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Windows: Dokument hängt in der Druckerwarteschlange</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=715</link>
<description><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlass ein Tipp zur Lösung der folgenden Situation: </p>
<p>Dokument hängt in der Print Queue. Löschen geht nicht. Drucken geht nicht. Und so weiter. Auf ins <strong>Startmenü - Programme - Zubehör</strong> und dort die <strong>DOS-Eingabeaufforderung</strong> starten, und zwar <strong>als Administrator</strong> (per Rechtsklick im Kontextmenü). </p>
<p>Auf der DOS-Ebene folgenden Befehl eingeben: <strong>net stop spooler</strong>. Danach sollte die Druckerwarteschlange gestoppt werden und eine entsprechende Bestätigung ausgegeben werden. </p>
<p>Wenn das klappt, kann man mit <strong>net start spooler</strong> die Print Queue wieder starten, und meistens ist dann entweder das stockende Dokument verschwunden, oder es wird gedruckt.
</p>
]]></description>
 <category>Sonstiges</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=715</comments>
 <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 15:32:31 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Windows 7 - Der erste Eindruck</title>
 <link>http://infotekten.de/index.php?itemid=708</link>
<description><![CDATA[<p>Da ich mich in den gesamten letzten zwei Jahren mit Vista nicht wirklich anfreunden konnte, habe ich jetzt auf meinem Laptop Windows 7 installiert, und der erste Eindruck ist tatsächlich positiv: es werkelt sich wesentlich flotter als vorher. </p>
<h4>Windows 7 - aber welche Version?</h4>
<p>Schon vor der Bestellung muss man sich ob der Microsoft-typischen <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/upgradecenter/">Vielfalt der Editionen genannten Programmversionen</a> gut informieren: Home Premium, Professional und Ultimate stehen zur Auswahl. </p>
<p>Ich habe mich dann für "Professional" entschieden, das in der OEM-Version bei Amazon gut 100 Euro kostet. Im Gegensatz zur Home Premium hat Professional die virtuelle XP-Maschine an Bord, die das Testen von Webseiten mit verschiedenen IE-Versionen erleichtern soll. Ultimate hat zusätzlich noch Bitlocker-Verschlüsselung und so'n Zeug, aber Professional schien ein guter Kompromiss. </p>
<p>Was ich nicht bedacht hatte: von "Vista Home Premium" zu "Windows 7 Professional" kann man nicht updaten. Es muss eine Neuinstallation sein. Updates gehen nur zwischen den beiden Home Premium Varianten oder zu Windows 7 Ultimate. Tja. Hätte ich mir die <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/upgrade?os=win7">Update-Seite mal genauer anschauen</a> sollen... </p>
<p>Nachtrag (01/2010): Auf meinem Desktoprechner habe ich mich für Win7 Ultimate entschieden, und Ultimate ist helemaal multilingual. English, Nederlands, you name it. Zusammen mit den <a href="http://office.microsoft.com/de-de/suites/FX102113661031.aspx">Office 2007 language packs</a> ist das perfekt.</p>
<h4>Die Installation</h4>
<p>Die Installation ging recht locker. DVD ins Laufwerk, ein paar Angaben bestätigen und kurz darauf isses fertig. Der Willkommensbildschirm ist nicht wirklich hübsch, aber den brauche ich eh nur zum Anmelden. </p>
<p>Störender war schon die von Windows 7 gewählte Auflösung von 800x600. Normalerweise bietet der 13"-Schirm locker Platz für 1280x800, aber Win7 hat die Grafikkarte <strong>NVidia Geforce 7400 nicht erkannt</strong>. Ist wohl zu exotisch. Ich musste die Treiber von Sony neu installieren.</p>
<p>Ebenso gab es noch ein Warndreieck für einen "<strong>Massenspeichercontroller</strong>". Wie sich nach einer kurzen Googelei herausstellte war damit der Sony MemoryStick gemeint, den ich noch nie benutzt hatte. Win7 scheint ihn ebenfalls für überflüssig zu halten. Treiber nachinstalliert, und jetzt gibt's auch keine störenden Warndreiecke mehr. </p>
<h4>Der erste Eindruck</h4>
<p>Flotter. Merklich flotter. Ansonsten mehr Evolution als Revolution. Die <strong>Taskleiste</strong> heißt jetzt <strong>Superbar</strong> und bedient sich flüssig. Die unter XP und Vista viel genutzte Schnellstartleiste (Quick launch) gibt es nicht mehr. Mal gucken ob mit den großen Symbolen genug Platz ist, aber an sich gefällt mir das neue Konzept. Anheften, lösen und die "Sprunglisten" sind superpraktisch. </p>
<p>Das Fenstermanagement mit <strong>Aero Schnapp</strong>, <strong>Aero Schüttel</strong> und <strong>Aero Peek</strong> und wie das allemal heißt ist auch gelungen. Da die Schnellstartleiste nicht mehr existiert, ist der Blick auf den Desktop jetzt nach ganz rechts gewandert. Mauszeiger drüber gibt einen Blick drauf, ein Klick verkleinert alle Fenster. </p>
<p>Am praktischsten finde ich bis jetzt aber <strong>die neuen Windows-Taste-Kombinationen</strong>:</p>
<table>
<tr>
<td>WIN + Pfeil nach oben</td><td>aktuelles Fenster ins Vollbild</td>
</tr>
<tr>
<td>WIN + Pfeil nach unten</td><td> aktuelles  Fenster wiederherstellen</td>
</tr>
<tr>
<td>WIN + Pfeil nach rechts&nbsp;&nbsp;</td><td> aktuelles  Fenster im Halbbild rechts am Rand </td>
</tr>
<tr>
<td>WIN + Pfeil nach links</td><td> aktuelles Fenster im Halbbild links am Rand</td>
</tr>
<tr>
<td>WIN + Leertaste </td><td>Objekte auf dem Desktop sichtbar machen (= Aero Peek) </td>
</tr>
<tr>
<td>WIN + 1 bis 9</td><td>1. - 9. Programm in Superbar starten</td>
</tr>
<tr>
<td>WIN + +</td><td>Bildschirmlupe (Zoomen, zurück mit Win + -)</td>
</tr>
</table>
<p>Der unsägliche <strong>Windows Explorer</strong> ist zumindest nicht noch schlechter geworden. Er wirkt auf den ersten Blick etwas aufgeräumter, und die <strong>Bibliotheken</strong> genannten virtuellen Ordner scheinen gelungen. </p>
<h4>Erstes Fazit</h4>
<p>Windows 7 scheint wirklich das zu sein, was Vista hätte sein sollen. Die in jedem DOS-Fenster oben sichtbare interne Versionsnummer 6.1 deutet das auch an. Insofern lohnt sich ein Update auf jeden Fall. Störend ist eigentlich nur, dass man dafür bezahlen muss... </p>
]]></description>
 <category>Tools</category>
<comments>http://infotekten.de/index.php?itemid=708</comments>
 <pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:44:58 +0100</pubDate>
</item>
  </channel>
</rss>